Entsorgung Hamburg

Ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz, wenn nicht sogar der Wichtigste, ist die Abfallvermeidung. Gleich an zweiter Stelle kommt jedoch die korrekte Abfalltrennung und die Entsorgung auf dem richtigen Wege. Wenn es um die Entsorgung von Abfall in Hamburg geht, sind wie in jedem anderen Bundesland auch, einige regionale Besonderheiten zu berücksichtigen. So ist das Abholenlassen von Sperrmüll im Gegensatz zu einigen anderen Bundesländern grundsätzlich kostenpflichtig. Nur eine persönliche Abgabe an den Recyclinghöfen der Stadtreinigung Hamburg ist kostenlos. Bei größeren Entsorgungs- oder Entrümpelungsvorhaben kann es sich daher durchaus lohnen, einen Hamburger Containerdienst wie Ralph Unterborn Entsorgungsfachbetrieb eK mit der Entsorgung in Hamburg zu beauftragen.

Auch Gartenabfälle sind in der Hansestadt oft problematisch, da aufgrund der engen Bebauung für einen eigenen Kompost häufig der Platz fehlt. Ein Container für Gartenabfall bei umfangreichen Arbeiten, wie Sie beispielsweise im Herbst anfallen ist in unterschiedlichen Größen lieferbar und wird nach der Befüllung gleich wieder abgeholt. Besonders praktisch sind hier unsere kleinen drei Kubikmeter großen Container, die praktisch in jede Auffahrt passen.

Die Müllentsorgung in Hamburg lässt sich gerade bei größeren Unterfangen, wie der Sanierung von Gebäuden, bei der es vielfältige Abfallarten zu entsorgen gibt (Bauschutt aus mineralischen Stoffen, gemischte Baustellenabfälle, oder aber auch als belastet eingestuftes Holz A4) besonders gut in Zusammenarbeit mit einem professionellen Containerdienst durchführen. Ein Entsorgungsdienst in Hamburg bietet den Vorteil kurzer Anfahrtswege und größerer Flexibilität, als ein Unternehmen, welches deutschlandweit mit vielen Partnern agiert. Sollte es mit der Befüllung doch mal etwas länger dauern, kann schnell geklärt werden, ob die Abholung verschoben und somit die Tour des LKW verändert werden kann.

Wichtig ist vor allem die korrekte Befüllung der Container. Bei gemischtem Baustellenabfall muss genau darauf geachtet werden, dass nur Abfälle wie

entsorgt werden. Aus verständlichen Gründen gehören Dinge wie Kühlschränke, Computer, Lacke, Reinigungsmittel, Reifen, Batterien oder Hausmüll nicht in den Container für gemischten Baustellenabfall.

Ein Weiteres Beispiel stellt hier der Gartenabfall in Hamburg dar:

Diese Gartenabfälle gehören definitv in den Container. Zu beachten ist hierbei aber, dass Äste ab 25 cm Durchmesser oder auch Wurzeln von größerem Umfang anders berechnet werden, aber generell kein Problem darstellen. Steine und Erde sind hingegen kein Gartenabfall und müssen in gesonderten Containern entsorgt werden.

Unser Entsorgungsbetrieb in Hamburg berechnet nur die tatsächliche Füllmenge Ihres Containers. Wenn Sie sich also verschätzt haben und versehentlich einen 10 Kubikmeter großen Container geordert haben, dieser aber nur mit 7 Kubikmeter Abfall befüllt wurde, bezahlen Sie auch nur die 7 Kubikmeter. Lediglich die Pauschale für Lieferung und Abholung des Containers bleibt - unabhängig von Größe und Füllmenge - konstant.

Bedenken Sie, dass ein Container, so er nicht auf ein privates Grundstück passt und im öffentlichen Raum abgestellt werden muss, einer behördlichen Genehmigung bedarf. Bei Fragen hierzu, rufen Sie uns gern an, oder klären Sie die Formalitäten gleich mit dem Hamburg Service unter der Rufnummer 040 42 828 0. Von hier werden Sie in den für Sie zuständigen Bezirk weitergeleitet.